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Instashops - Die neuen Onlineshops auf Instagram

Quasi jeder kennt und nutzt heute die großen Onlineshops. Und jetzt gibt es da auch noch die Instashops. Sie lösen zwar die Onlineshops nicht ab (so wie diese auch nicht die großen Modeketten auf der Straße ablösen), aber sie bringen einen neuen Vorteil mit sich: Individuelle Kleidung, ohne sich alternativ kleiden zu müssen. Warum Influencer genau das brauchen und wie Instashops funktionieren, erklärt HashMAG euch hier. 

Mode - Der Erfolgsfaktor für Influencer

Influencer möchten viele Leute erreichen und Follower gewinnen. Das gelingt am besten über das Thema Mode - denn etwas anziehen müssen wir schließlich alle. Um mit dem eigenen Geschmack die breite Masse zu begeistern, muss er der Allgemeinheit gefallen sowie jenseits von Fotoshootings getragen werden können und damit alltagstauglich sein. Diese Art von Mode stellen vor allem Mainstream-Marken her, die, nunja, jeder trägt. Nur dass sich Influencer weitaus mehr davon leisten können, sie ihnen besonders gut steht und die massentaugliche Mode mit dem ein oder anderen Designerteil aufwerten können. 

Gesucht: Massentaugliche Mode, die nicht jeder trägt

Auf der anderen Seite müssen Influencer den Social Media Nutzern gefallen, aber gleichzeitig von der Masse hervorstechen - ohne vom allgemeinen Geschmack abzuweichen. Wie soll das funktionieren? Indem man auf kleine, eher unbekannte Labels setzt, die zwar Mode für den allgemeinen Geschmack produzieren, aber dennoch Stücke verkaufen, die nicht jeder trägt.

Gefunden: Instashops auf Instagram 

Shops, die genau hier ansetzen, sprießen derzeit aus dem Boden der sozialen Plattform Instagram. Man findet sie also nur online. Statt durch die Boutique zu stöbern, wird durch den überschaubaren Onlineshop gescrollt. Statt sich Inspiration zum Kombinieren der einzelnen Teile bei Fashionweeks zu holen, holt man sie sich direkt auf dem Instagram-Kanal. Um schon bald selber als Influencer-Model der Marke bzw. seines Marketingkanals zu fungieren. Doch dazu später mehr. 

Der Unterschied zu den großen Onlineshops

Marketing und PR läuft bei diesen Shops also komplett über Instagram, Angebot und Verkauf passieren online. Erinnert ein wenig an die großen Onlineshops wie Zalando, Asos oder Nakd, funktioniert dennoch ein bisschen anders. Denn die großen Onlineshops sind das Online-Pendant zu Modeketten wie H&M oder Zara. Marketing und Co. sind hier also weitaus größer ausgelegt als sich auf Instagram zu beschränken.

Rein modisch gesehen, sprechen Instashops den gleichen Geschmack an wie ihre "großen Geschwister". Sie bieten diesen aber in einem kleineren, persönlichen Rahmen. Ihre Stückzahlen sind limitiert, das Marketing erreicht nicht die breite Masse und somit tragen nur wenige deren Teile. Gehört man zu denjenigen wenigen, trägt man demnach individuelle Stücke, ohne alternativ auszusehen. Und der Kostenfaktor bleibt dabei ähnlich. Klingt gut, oder?

Kooperationen mit Instashops

Doch Instashops helfen Influencern nicht nur, sich individueller zu kleiden, sondern lohnen sich dabei auch noch wirtschaftlich: Indem Influencer Kooperationen mit diesen Shops eingehen, stehen sie für etwas ein, das sich nahtlos in ihren Account einfädeln lässt. Hierbei muss keine Werbung für Tee auf einem Modeprofil gemacht werden, den man ohne die Kooperation wahrscheinlich eh nicht getrunken hätte. Nein, man bekommt hier Geld für das Tragen und Fotografieren von Klamotten, die man gerne trägt und den eigenen Feed auch noch aufwerten. Und die Onlineshops bekommen ihr Marketing genau dort, wo sie es brauchen. Klingt nach einer Win-Win-Situation.

Wir zeigen euch hier ein paar der Instashops sowie Influencer in deren Klamotten - und euch würden sie sicher auch fantastisch stehen. Schließlich hat niemand gesagt, dass Instashops nur etwas für Influencer sind. Denn wollen wir nicht alle individuell und dabei grandios aussehen?

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